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Gesehen und gehört

Regelutilitarismus

Darüber schreibt Wiki:

"Der "Regelutilitarismus" (englisch "rule utilitarianism") ist als Reaktion auf die Kritik am Utilitarismus entstanden. Der Regelutilitarismus wendet das Kriterium des größten allgemeinen Glücks auf Handlungsregeln an, jedoch nicht auf konkrete einzelne Handlungen. Die Probleme eines solchen Handlungsutilitarismus (englisch act-utilitarianism) demonstriert das folgende Beispiel (nach R.B.Brandt):

Herr Müller hat dem 12jährigen Fritz versprochen, 10 Euro zu geben, wenn er seinen Rasen mäht. Nachdem der Rasen gemäht ist, fragt sich Herr Müller als guter Utilitarist, ob es denn der Maximierung des allgemeinen Glücks entspricht, wenn er Fritz das versprochene Geld gibt. Vielleicht sollte er das Geld der Hilfsorganisation "Brot für die Welt" spenden …"

Wer kann mir das auf Deutsch übersetzen????
17.10.07 21:52


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Klospültest

Heute testeten sie bei Galileo, was man alles das Klo herunterspülen kann.


Das Ergebnis war:

Durch gehen:
Tampons (ha!)
Binden
Steak

Stecken bleiben:
Unmengen Klopapier
Stofftiere
Tischtennisbälle


Und dann der ultimative Test:
Gehen Drogen durch den Abfluss?
Als Ersatz"pulver" wurde Mehl genommen, das natürlich, sobald es in Kontakt mit dem Spülwasser kam, klumpte.
Kann man denn Mehl (und seine Eigenschaften in Verbindung mit Wasser) mit Hasch und Co. vergleichen????
Nuuuuja....

Galileo ist halt auch nicht mehr das, was es mal war....

Und wer spült eigentlich ein Steak das Klo runter?
22.3.07 19:11


Was man gesehen haben sollte - Serien - Teil II

Runde II

MacLeod's Daughters
.... Australien, Girlpower, unglaublich schöne Landschaften und die Story nicht immer vorhersehbar. Nicht nur was für Mädels!

Gilmore Girls
.... unglaublich schnelle Dialoge (angeblich die meisten Worte, die je in einer Serie in der gleichen Zeit gesprochen wurden), wortwitzig, einfühlsam - aber wohl nur was für Frauen

Scrubs
.... aber nur auf englisch! Einfach nur ge(n)i(a)l!!

Danger Mouse
.... Schnauze, Lübke!! Eine der besten Serien, die Spaß am Dienstag zu bieten hatte.

Flash Gordon
.... Kult!

Raumschiff Orion
.... noch kultiger!!

Home Improvement
.... hohoho! Eine der wenigen Serien, die lange durchhielten und nicht langweilig wurden.

King of Queens
.... albern, aber herrlich zum Entspannen

Little House on the Prairie
.... in Deutschland eher bekannt unter dem Namen "Unsere kleine Farm". Ich bekenne mich dazu, immer noch ein Fan dieser Serie zu sein

The Nanny
.... höchstalbern, aber herrlich!!

The X-Files
.... Scully und Mulder - ein Muss für alle SciFi-Fans!

Seinfeld
.... was wäre Seinfeld gewesen ohne Kramer?

Trio mit vier Fäusten
.... die 80er waren doch genial

Ein Colt für alle Fälle
.... nochmal 80er, Howie, Jodie und Colt - ein traumhaftes Trio....

Ducktales
.... als Entenhausen-Fan ein Muss

Will & Grace
.... Traum-WG. Ich hatte zwar auch eine, aber auf den schwulen Mitbewohner musste ich leider verzichten....

Buck Rogers
.... als Kind liebte ich diese Serie von 1939 (!!)

Pumuckl
.... die Seelenruhe und Geduld des Meister Eders fasziniert mich jetzt, wo ich langsam ins Elternalter komme, unglaublich. Ich wäre mit dem verrückten Kerl schon lange ausgerastet....

.... und beim nächsten Mal sind die Filme dran.
19.1.07 13:12


Was man gesehen haben sollte - Serien - Teil I

Firefly
.... eine der besten Serien, die ich bisher sehen durfte. Tolle Geschichte, interessante Charaktere, gute Schauspieler - und unverständlicherweise abgesetzt worden....
Achtung - macht süchtig!

Friends
.... nach wie vor eine der schönsten Serien, die je gedreht wurden.

Sex and the City
.... gibt nette Aufschlüsse in die Denkweise der Frau, daher auch sehr geeignet für Männer, die uns einfach nicht verstehen (wollen)

Desperate Housewives
.... wenn man sich einmal durch die ersten - etwas langatmigen - Folgen geschaut hat, wird's richtig interessant. Besonders die Verbindungen, Kleinigkeiten, die plötzlich wichtig für die Handlung werden, sind faszinierend.
Und nicht zu vergessen die letzte Szene - gedanklich genial.

Simpsons
.... die Welt ist gelb!

Futurama
.... ein Muss für alle Simpsons-Fans!

Dr. Snuggles
.... das war noch ne Kinderserie - ruhig, interessant, phantasievoll!

.... to be continued ....
19.1.07 12:41


Sauber...

40% der Männer wechseln ihre Unterhose täglich.

(heute gesehen bei SAM auf Pro7)
3.1.07 14:02


9. Symphonie von Beethoven

Heute ab 19:30 Uhr fand das Eröffnungskonzert der Frankfurter Mendelssohn-Tage 2006 in der Alten Oper statt - und wir mittendrin.

Begonnen hatte die Veranstaltung nicht - wie gedacht - mit Beethovens wunderschöner Symphonie, sondern mit der Choralkantate "Verleih uns Frieden gnädiglich" von Mendelssohn-Bartholdy. Im Anschluss folgte die Ansprache eines älteren Herren, der sich scheinbar gerne selbst reden hört. Bereits nach einigen Minuten begann das Publikum deutlich unruhig zu werden. Man war schließlich für die Musik gekommen und nicht, um Reden zu hören. Nichtsdestotrotz war es eine Frechheit, dass wie auf Kommando tosender Applaus ausbrach, als der Redner verkündete, dass er nun zum Ende komme. Das erwartet man nicht von einem Theaterpublikum - ja, eigentlich von keinem Publikum - auch, wenn die Neuformung der Sitzordnung des Orchesters zu Beethovens Zeiten wahrscheinlich nur wirkliche Musiktheoretiker interessieren wird.

Aber kommen wir nun zum eigentlichen Thema des Abends: die Musik. Auch nach der Ansprache warteten wir vergeblich auf Beethoven, da vor der Pause zunächst noch das Violinkonzert e-Moll op. 64 zum besten gebracht wurde.

Nach der Pause dann endlich die erwartete 9. Symphonie von Ludwig van Beethoven. Ein wahrer Ohrenschmaus - auch von den Deutschen Philharmonikern, die sie uns heute darboten.
Das Publikum stellte sich als sehr klatschfreudig heraus, denn bereits ein zweiter - nicht nötiger Applaus - brach nach dem ersten Satz aus. Von meinem Sitznachbarn, wohlbemerkt einem Teenie im coolen Schlabberoutfit, konnte ich nur ein "Banausen" vernehmen - womit er in gewisser Weise nicht unrecht hatte.
War der zweite Satz ein wenig zu schnell angesetzt, ja fast hektisch, so glich dies der Dirigent im dritten wieder aus, der sich somit sehr zog und ein unruhig werdendes Publikum zu Folge hatte.
Im vierten Satz stimmte das Tempo wieder und auch die Darbietung des Polizeichors war passend monumental und mitreißend. Die Solisten jedoch enttäuschten leicht. Statt eines Basses mussten wir mit einem Bariton vorlieb nehmen, dessen Stimme zwar die Töne traf, die jedoch sehr gewöhnungsbedürftig war und bei einigen Zuhörern ein Grinsen auf deren Gesichter verursachte. Die Darbietung der Sopranistin war ähnlich - die hohen Töne saßen nicht immer haargenau, was jedoch dem nicht-geschulten Ohr nicht aufgefallen sein dürfte - und sie besitzt leider keine der - leider nur selten auftretenden - angenehmen Sopranstimmen.

Leider waren die Streicher nicht so dominierend, wie man es von vielen Darbietungen des Werks kennt und man vermisste so an einigen Stellen das von den Violinen gespielte Thema, da die Geigen die Bläser nicht übertönen konnten.

Standing Ovations belohnten die Musiker im Anschluss an den letzten Satz. Ob diese so lange anhielten, weil das Publikum begeistert war oder weil das Konzert für den Hessischen Rundfunk mitgeschnitten wurde, werden wir wohl nie erfahren.

Nichtsdestotrotz war es ein sehr erfüllter Abend - und es ist jedes Mal wieder ein Genuss, Beethovens 9. zu hören - besonders von einem guten Orchester, wie wir es vorfanden.
8.10.06 00:09


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