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Zitate

Die Ausdrücke der Woche 29

"Dekadente Brötchen"
-> diese verspeist man zum Frühstück, wenn das Brot ausgegangen ist - und nicht gerade Samstag ist.

"Hektisches Pinkeln"
-> die Bezeichnung meiner lieben Kollegin für eine wiederum andere Kollegin, die so überaus hektisch ist, dass man ihr diesen Wesenszug selbst aufm Klo anhört (Sachen gibt's!)
16.7.08 20:30


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Karl Valentin

Zum heutigen 125. Geburtstag dieses Ausnahmetalents der deutschen Komik ein paar seiner bekanntesten/besten Zitate:

"Optimist: ein Mensch, der die Dinge nicht so tragisch nimmt, wie sie sind."

"Wissen Sie schon, dass man ein weiches Ei nicht als Zahnstocher benutzen soll?"

"Sicher is', dass nix sicher is',
drum bin i' vorsichtshalber mißtrauisch."

"Ich kenne keine Furcht,
es sei denn, ich bekäme Angst."

"Alle reden vom Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen."

"Ich bin kein direkter Rüpel
aber die Brennnessel unter den Liebesblumen."

"Ein so kleiner Schirm und trotzdem wird man nicht nass,
wenn es nicht regnet."

"Mögen hätt ich schon wollen,
aber dürfen hab ich mich nicht getraut."

"Des is wia bei jeda Wissenschaft,
am Schluss stellt sich dann heraus, dass alles ganz anders war."

"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen."

"Hoffentlich wird es nicht so schlimm wie es schon ist!"

"Das war noch ein goldenes Zeitalter bis 1914,
dann ist der Saustall losgegangen."

"Gut, dass Hitler nicht Kräuter heißt,
sonst müsste man ihn mit »Heil Kräuter« grüßen."

"Ich kann mir den Namen einfach nicht merken."
- Bei einem Kabarettauftritt kurz nach Einführung des Hitlergrußes, nachdem er zweimal den Arm gehoben, "Heil" gerufen hatte und ins Stocken geraten war...

Karl Valentin: "Guten Tag Herr Hitler."
Adolf Hitler: "Ich habe schon viel von Ihnen gehört."
Karl Valentin: Ich von Ihnen auch."

"Kunst kommt von können, nicht von wollen,
sonst müsste es ja Wunst heißen."

"Heute ist die gute, alte Zeit von morgen."

"Gar nicht krank ist auch nicht gesund."

"Der Mensch ist gut, die Leute sind schlecht!"
(Original: "Der Mensch is guad, de Leit' san schlecht!")

"Wer am Ende ist, kann von vorn anfangen,
denn das Ende ist der Anfang von der anderen Seite."

"Die Zukunft war früher auch besser!"

"Fremd ist der Fremde nur in der Fremde."

"Jedes Ding hat drei Seiten,
eine positive, eine negative und eine komische."

"Das Fischen von lebenden Fischen mit der Angel wird von vielen Seiten als Grausamkeit empfunden;
hauptsächlich vom Fisch selbst."
26.1.07 10:36


Tjaja, die Sucht....

No man in the world has more courage than the man who can stop after eating one peanut.
- Channing Pollock -
20.11.06 19:36


Von einer Postkarte an Jörgs Pinnwand

Der Kopf tut weh,
die Füße stinken,
höchste Zeit,
ein Bier zu trinken.

In diesem Sinne: Proooust!
23.8.06 22:22


Die Entwicklung der Menschheit - von Erich Kästner

Einst haben die Kerle auf den Bäumen gehockt,
behaart und mit böser Visage.
Dann hat man sie aus dem Urwald gelockt
und die Welt asphaltiert und aufgestockt,
bis zur dreißigsten Etage.

Da saßen sie nun, den Flöhen entflohen,
in zentralgeheizten Räumen.
Da sitzen sie nun am Telefon.
Und es herrscht noch genau derselbe Ton
wie seinerzeit auf den Bäumen.

Sie hören weit. Sie sehen fern.
Sie sind mit dem Weltall in Fühlung.
Sie putzen die Zähne. Sie atmen modern.
Die Erde ist ein gebildeter Stern
mit sehr viel Wasserspülung.

Sie schießen die Briefschaften durch ein Rohr.
Sie jagen und züchten Mikroben.
Sie versehn die Natur mit allem Komfort.
Sie fliegen steil in den Himmel empor
und bleiben zwei Wochen oben.

Was ihre Verdauung übriglässt,
das verarbeiten sie zu Watte.
Sie spalten Atome. Sie heilen Inzest.
Und die stellen durch Stiluntersuchungen fest,
dass Cäsar Plattfüße hatte.

So haben sie mit dem Kopf und dem Mund
den Fortschritt der Menschheit geschaffen.
Doch davon mal abgesehen und
bei Lichte betrachtet sind sie im Grund
noch immer die alten Affen.


Orang Utan, aufgenommen im Tierpark Hellabrunn am 16.8.2006
18.8.06 10:57


Was ist der Unterschied....

....zwischen einer Bierflasche und Gefühlen?

Eine Bierflasche muss man aufmachen,
Gefühle zulassen.

- Ernst Jandl -
10.8.06 18:12


Der gute Klaus Kinski...

....sagte einmal (zu Barbara Rütting, übrigens auch eine sehr interessante intelligente Frau):

Von wem ich mich beleidigen lasse,
entscheide ich selbst.


....sollte man sich öfter mal dran halten....
1.8.06 12:18


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